AfD BW | Kreisverband Karlsruhe Stadt

Wenn der Frühling lässt sein blaues Band....

tragen wir gerne dazu bei und haben uns daher am vergangenen Samstag in guter AfD-Tradition mit zahlreichen Mitgliedern und Unterstützern an einem Info-Stand am Ludwigsplatz den Fragen und Anliegen der Karlsruher Bürger gewidmet.
Große Bestürzung hat auch in Karlsruhe die tags zuvor stattgefundene Antifa-Attacke auf den Stuttgarter AfD-Stadtrat Eberhard Brett hervorgerufen. "Solche niederträchtigen, feigen Angriffe sind der unbestechliche Beweis für die massive Gefährdung nicht nur von AfD-Politikern, sondern auch der öffentlichen Sicherheit durch linksextreme Gewalttäter", erläuterte Kreissprecher und Stadtrat Dr. Paul Schmidt den sichtlich besorgten Bürgern. In lebhafter Erinnerung ist der Bevölkerung dabei noch immer das bis heute nicht aufgeklärte Pistolen-Attentat auf einen AfD-Plakatierer vom Januar 2016. "Hier kann jetzt jedermann erneut mit eigenen Augen sehen, wohin uns die rasende Hetze gegen die AfD gebracht hat. Politiker wie Herr Stegner von der SPD spielen mit dem Feuer, wenn sie dazu aufrufen, die AfD massiv zu attackieren. Auch dieser Zauberlehrling wird die Geister, die er rief, nun nicht mehr los !" wetterte Jan Wettach, Sprecher des Ortsverbandes Karlsruhe-Durlach, ohne dabei die vermummte Abordnung der Karlsruher Antifa aus den Augen zu lassen, welche mittlerweile auf der anderen Straßenseite aufgezogen war. Schon lange fordert die AfD, dass aktiv untersucht wird, aus welchen Finanzquellen sich die Antifa und andere linksextreme Gruppierungen speisen. Diese extremistischen Netzwerke müssen offengelegt und zerschlagen werden, damit dieser Terror endlich ein Ende findet. "Wenn diese Schreihälse bei uns das Sagen hätten, wäre es um unser Land noch schlechter bestellt", ergänzte Marc Bernhard, Stadtrat und Bundestagskandidat der AfD Karlsruhe-Stadt.



Hier der Bericht der Antifa


Großes Lob spendete die Bevölkerung unseren beiden Stadträten Dr. Paul Schmidt und Marc Bernhard für ihre transparente und aufklärende Arbeit im Karlsruher Gemeinderat. Besonders der Einsatz für den Erhalt der Kleingärten und der öffentlichen Toilettenanlagen fand positive Aufnahme. Ebenso der Protest gegen die Einführung einer kostenpflichtigen Scool-Card, welche einmal mehr die finanziell Schwächeren trifft. Aufmerksam verfolgt man die kritischen Anfragen der Gemeinderatsgruppe, wie z.B. zum Türkischunterricht an Karlsruher Schulen, über dessen Inhalte offensichtlich niemand auch nur annähernd Auskunft zu geben vermag.
Große Sorgen bereitet der Karlsruher Bürgerschaft - auch angesichts der zwischenzeitlich eingetroffenen Zwischenergebnisse aus dem laufenden Spiel des KSC - der beschlossene Stadionneubau. Dieser wird im Großen und Ganzen als eines der Prestigeobjekte des Oberbürgermeisters angesehen, welcher unkalkulierbare Risiken für die Steuerzahler mit sich bringt. In der Nachbetrachtung hätte man sich doch lieber die von den AfD-Stadträten geforderte Bürgerbefragung gewünscht. 


Auch SPD-Kanzlerkandidat Schulz war Gegenstand eifriger Erörterungen. "Dieser vermeintliche Saubermann hat nach Gutdünken Privilegien in Höhe von Tausenden von Euro pro Monat an seine Mitarbeiter verteilt. Dabei hat er sich offensichtlich einen feuchten Kehricht um die Würde seines Amtes und die damit verbundenen Regeln geschert. Kein Wunder, dass die Stadt Würselen noch heute schwer an dem Erbe, welches der Bürgermeister Schulz dort hinterlassen hat, zu tragen hat", so ein aufgebrachter Karlsruher. "Die SPD-Genossen werden es noch bitterlich bereuen, wen sie da in alter SED-Manier hochgejubelt haben", pflichtete ihm ein anderer bei.
         Ganz unsere Meinung ! Deshalb am 24.September : AfD wählen !!


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