AfD BW | Kreisverband Karlsruhe Stadt

Flüchtlinge als Mitbewohner im Haus

Lesen sie hier einen Artikel des Fachverlages HAUFE, der sich mit den Herausforderungen im Umgang der Hausverwaltungen mit Flüchtlingen befasst und der auch die Sicht der Flüchtlinge beleuchtet. Sie finden hier sehr interessante Aspkete, die bisher so noch nie angesprochen wurden. Absolut lesenswert. Wir weißen ausdrücklich darauf hin, dass dieser Text NICHT von der AfD stammt.


Zehntausende Flüchtlinge wechseln nach der Klärung ihres Aufenthaltsstatus sukzessive in ein Normalmietverhältnis. Die Neumieter aus dem Orient sollen sich an deutsche Wohngepflogenheiten anpassen. Doch wo verläuft die Grenze zwischen Verhaltensweisen, die das Wohnungsunternehmen "ertragen" muss, und solchen, deren Änderung der Vermieter mit Fug und Recht verlangen kann? Erste Erfahrungen aus einer Workshop-Reihe zeigen Möglichkeiten und Grenzen.


Hier der ganze Artikel: Umgang mit Mietern aus dem Orient


Auszüge:


Herausforderungen: Männer geben Mitarbeiterinnen nicht die Hand, vollverschleierte Mietinteressentinnen verweigern die Überprüfung ihrer Identität, Reparaturtermine in den Wohnungen platzen wiederholt


Kulturelle Unterschiede: Ein Perspektivwechsel hilft


Beim Blick aus der deutschen Perspektive dominieren Defizite: Flüchtlingsmieter halten Hausordnungen nicht ein, wissen mit der deutschen Mülltrennung nichts anzufangen, haben Probleme mit Frauen in Entscheidungspositionen und leben mit zu vielen Menschen in zu kleinen Wohnungen.


In deutschen Metropolen begegnen sie Extremen. Für Menschen aus ländlichen Gegenden Afghanistans oder Syriens sind z. B. Homosexualität, Geschlechtsumwandlungen, Tätowierungen und gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften Ungeheuerlichkeiten, die gegen alle islamischen Normen in geradezu gotteslästerlicher Weise verstoßen.


„Wir haben die Bedeutung von Religion unterschätzt.“ So umschrieb Bundesinnenminister Thomas de Maizière im September 2016 eine der tieferen Ursachen für die besonderen integrativen Probleme und Herausforderungen mit diesem Personenkreis.


Der häufig wenig pflegliche Umgang mit dem halböffentlichen Raum (Treppenhaus, Grünflächen, Gemeinschaftsbereiche) ist Usus in den Heimatländern.


Spracherwerb und berufliche Integration geschehen oft viel langsamer als erwartet oder scheitern. Gleichzeitig existiert die Erwartungshaltung der Daheimgebliebenen nach finanzieller Unterstützung und Familiennachzug. Manchmal müssen auch noch Schulden bei Schleusern bezahlt werden. Der Appell an die Geduld, wenn bestimmte Wohnungen nicht verfügbar sind oder Familienangehörige nicht ins gleiche Haus einziehen können, fruchtet dann eher selten.


Schlachten von Schafen oder Ziegen auf dem Balkon ist verboten


Weitere Beiträge

Von neugewählter Stadträtin bewohntes Mehrfamilienhaus mit politischen Parolen beschmiert

12.06.2019
Vermutlich in den frühen Morgenstunden des 06.Juni 2019 wurde die Fassade eines  Mehrfamilienhauses in Karlsruhe, in dem die neugewählte Stadträtin der AfD, Ellen Fenrich, wohnt, in großen, roten Lettern mit der Parole "AfD bekämpfen" besprüht. Außerdem wurde ihr von außen zugänglicher (...)

MANCHMAL SCHWEIGE ICH

12.06.2019
Manchmal schweige ich. Manchmal macht mir die Angst vor Ablehnung einen Strich durch die Rechnung und ich verleugne mich. Manchmal will ich auch Augenbinden tragen, blind leeren Staatsversprechen hinterherjagen: „Wir lassen doch nur Fachkräfte und Schutzsuchende rein.“ So ignorant wie die Menschenmassen will ich auch sein, anstatt den (...)

Karlsruher AfD wählt neuen Vorstand bis 2021

08.06.2019
Jan Wettach und Marc Bernhard sind die neuen Vorsitzenden, die neuen Stadträte Oliver Schnell und Dr. Paul Schmidt ihre Stellvertreter Am vergangenen Samstag fand die Jahreshauptversammlung des Karlsruher AfD-Kreisverbands statt. Bei den dabei im zweijährigen Turnus abgehaltenen Vorstandswahlen wurden Jan Wettach und Marc Bernhard zu den neuen (...)

Von Stadtrat bewohntes Mehrfamilienhaus mit politischen Parolen beschmiert

31.05.2019
Vandalismus nach Kommunalwahl 2019 Anzeige erstattet / Adresse mutmaßlich dem Wahlzettel entnommen In der Nacht vom 29. auf den 30. Mai 2019 wurde die Eingangstür eines Mehrfamilienhauses in Karlsruhe mit der Parole „AfD angreifen!“ in großen Lettern besprüht und die Fassade mit drei Farbbeuteln beworfen. Ein (...)

Frust durch Online-Terminvergabe in Bürgerbüros und Ortsverwaltungen

24.05.2019
​Hier die Stellungnahme der Stadt auf unsere Anfrage. Wird die Länge der Wartezeiten, die sich für die Bürger aktuell bei der Online- Terminvergabe in Bürgerbüros und Ortsverwaltungen ergeben, von der Verwaltung beobachtet? Ja, die Entwicklung der Terminvergabe ist Teil des regelmäßigen Controllings. Falls 1. positiv (...)

AfD Änderungsantrag: Karlsruhe nicht zubetonieren

24.05.2019
In der Gemeinderatssitzung vom 13.12.2016 forderten die AfD-Stadträte Marc Bernhard und Dr. Paul Schmidt zum Top 22 – Räumliches Leitbild Karlsruhe – Rahmenplan Endfassung, die Bürger über eine Nachverdichtung abstimmen zu lassen.    Der Gemeinderat möge beschließen:  a)    Die im (...)

Karlsruhe nicht zubetonieren

24.05.2019
Am Dienstag, 7.2.17, wird im Gemeinderat über den Flächennutzungsplan 2030 abgestimmt. Zur Rechtfertigung der vorgesehenen neue Wohnbauflächen und sog. Nachverdichtungsmaßnahmen von insgesamt 85 Hektar verweist die Stadtverwaltung auf die jüngst veröffentlichte Statistik „Kleinräumige Bevölkerungsprognose (...)

40% der AfD-Wahlplakate zerstört

24.05.2019
Bürger durch Vandalismus an politischer Meinungsbildung gehindert In Karlsruhe gibt es Regeln für das Anbringen von Wahlplakaten und alle Parteien halten sich im Großen und Ganzen daran. Wie allerdings mit den Wahlplakaten der politischen Gegner umgegangen wird, darüber gehen die Meinungen auseinander. Die Karlsruher Antifa (...)

Bernhard: Angeblicher Klimanotstand ist ideologischer Unsinn!

19.05.2019
"Nach der Ausrufung des Klimanotstands in Städten wie Konstanz und Heidelberg fordern die Fraktionen der Grünen, Die Linke und der SPD im Gemeinderat Karlsruhe dazu auf, auch für Karlsruhe den Klimanotstand auszurufen. Damit soll der angeblichen ,aktuellen Klimanotlage' entgegengewirkt werden. Welche Klimanotlage? Diese unsinnige, (...)

Regierung verschleudert unser Geld: Statt Rotstift neue CO2-Steuer!

13.05.2019
(...)

Dr. Vera Kosova: Juden in der AfD

09.05.2019
Vera Kosova zu Gast in Neureut / Kommunalwahlkandiaten stellten sich vor Einen sehr interessanten politischen AfD-Themenabend gab es am 9. Mai in der Rheinstube der Badnerlandhalle in Karlsruhe-Neureut. Zu Gast war Vera Kosova, die Vorsitzende der "Bundesvereinigung Juden in der AfD“. Sie sprach über die Situation der geschätzt (...)

CO2-Steuer ist nutzlos und schadet den Bürgern!

09.05.2019
(...)