AfD BW | Kreisverband Karlsruhe Stadt

Jüdische AfD-Mitglieder im Gespräch

 
Auf Einladung des Göppinger AfD-Bundestagskandidaten Volker Münz diskutierten am 09.07.2017 jüdische AfD-Mitglieder in einer öffentlichen Veranstaltung in Uhingen. Es ging um die Frage, mit welchen Beweggründen sich jüdische Bürger in der AfD engagieren.
 
Stephan Köthe, Mitglied des Landesvorstands der AfD Baden-Württemberg hob in seinem Grußwort hervor, dass die AfD für Werteorientierung auf der Basis des Grundgesetzes stehe. Deswegen sei es nicht hinnehmbar, dass antijüdische Vorfälle in Deutschland immer häufiger zu beklagen seien. Köthe begrüßte, dass sich zahlreiche jüdische Mitbürger in der Partei engagierten.  
 
Volker Münz konnte gleich zwei jüdische Direktkandidaten aus Baden-Württemberg begrüßen: Wolfgang Fuhl, ehemaliges Mitglied im Zentralrat der Juden aus Lörrach und Dr. Vera Kosova, Bundestagskandidatin im Wahlkreis Nürtingen. Die Gesprächsrunde komplettierte Alexander Beresowski aus Stuttgart, der zur Landtagswahl im letzten Jahr kandidierte. 
 
Wolfgang Fuhl, erläuterte, dass die Mehrheit der jüdischen Gemeindemitglieder politisch konservativ eingestellt sei, was sicherlich auch daran liege, dass Juden aus der ehemaligen Sowjetunion mittlerweile die große Mehrheit der Juden in Deutschland stellten. 
Alle Gesprächspartner betonten, dass bei den Juden in Deutschland eine große Angst vor der zunehmenden Judenfeindschaft durch die vielen muslimischen Zuwanderer vorherrsche. „Das Judentum in Europa und auch der Staat Israel sind gefährdet, wenn Europa gegenüber der drohenden Islamisierung nicht standhaft bleibt“, so Fuhl.
 
Hier der Link zum Video: 
http://clipscity.com/video/7036/afd-kreisverband-göppingen-volker-münz-09-07-2017​ 
 

Weitere Beiträge

Weiterer DITIB-Skandal bestätigt AfD-Positionen!

18.04.2018
DITIB-Zentralmoschee in der Oststadt: Weiterer DITIB-Skandal bestätigt AfD-Positionen! Anlässlich der aktuellen Vorkommnisse in einer DITIB-Moschee in Herford sieht sich die Karlsruher AfD in ihren dringenden Forderungen nach einer Gemeinderatsdebatte und einem Bürgerentscheid zur geplanten DITIB-Moschee in Karlsruhe weiter (...)

Aufräumen wenn es wichtig ist

17.04.2018
Mit großem Einsatz beteiligte sich der AfD-Ortsverband Durlach-Grötzingen-Bergdörfer an den Karlsruher „Dreck-weg-Wochen“ Wieder einmal beschäftigte sich die AfD mit Entsorgungsfragen. Dieses mal jedoch ging es dem Ortsverband Durlach-Grötzingen-Bergdörfer nicht um die Problemwälle im Wildpark, sondern (...)

Was sie schon immer über DiTiB wissen wollten

11.04.2018
Schauen Sie sich den Vortrag von Frau Jaklin Chatschadorian ein. Sie ist die stellv. Vorsitzende des Kölner Integrationsrates und verfügt über profunde Kenntnisse zur DITIB und deren Hintergründe. Lesen Sie auch den offenen Brief an die Kölner CDU, in dem sie ihren Austritt erklärt: Jaklin Chatschadorian: „Ich (...)

Bundeswehr am Ende! Von der Leyen setzt falsche Prioritäten!

06.04.2018
Die deutsche Bundeswehr ist keine wehrhafte und professionelle Armee mehr. Von der Leyen hat die eh schon in die Jahre gekommene Bundeswehr nicht in die Zukunft geführt, sondern sie so weit heruntergewirtschaftet, dass es aus allen Ecken und Enden Warnungen gibt, dass sie nicht mehr wehrtauglich und einsatzfähig sei. Um was hat sich von der Leyen (...)

Bessere Kinderbetreuung

06.04.2018
Die Schaffung von 150 Ausbildungs­stellen für Erzieherinnen und Erzieher mittels Praxis-Integrierter Ausbildung ab 2018/19 haben wir in der letzten Gemeinderatssitzung unterstützt! An diesen Fachkräften herrscht Mangel, und wir brauchen sie, um die hochwertige Betreuung unserer Kinder in den Karlsruher Kindertagesstätten, (...)

DITIB-Zentralmoschee in der Oststadt: AfD für Debatte und Bürgerentscheid!

05.04.2018
Pressemitteilung der AfD Karlsruhe-Stadt vom 05.04.2018:  Die AfD-Karlsruhe-Stadt erneuert ihre Forderung an die Stadtverwaltung, den Bauantrag zur neuen DITIB-Zentralmoschee in der Oststadt nicht einfach durchzuwinken, sondern darüber im Gemeinderat zu debattieren und die Entscheidung mit einem Bürgerentscheid (...)

Statement zu den Stadionwällen

28.03.2018
Direkt vor der Entscheidung für das Stadionprojekt am 21.10.2014 hat mein AfD-Kollege Marc Bernhard im Gemeinderat gesagt: „…Wir glauben zum anderen ganz einfach auch, dass die Baukosten viel zu optimistisch kalkuliert sind. Ich will nur das Beispiel der Wälle nennen. In den Unterlagen, die uns vorgelegt werden, da werden rd. 15 (...)

Dieselbesitzer kurz vor Enteignung – Millionen von Arbeitsplätzen bedroht!

27.03.2018
Eine kürzlich vom Umweltbundesamt vorgelegte Studie suggeriert, Stickstoffdioxid in der Außenluft führe in Deutschland jährlich zu 6.000 vorzeitigen Todesfällen. Dies aber wird von vielen Lungenfachärzten und Naturwissenschaftlern als völlig haltlos eingestuft, da hier kein Kausalzusammenhang belegt werden kann. Im Plenum (...)

Maulkorb für die Polizei: Presserat will Polizei zu Informationsunterschlagung zwingen

22.03.2018
Pressestellen der Polizei berichten online inzwischen häufig selbst über Straftaten. Dabei wird zum Teil auch die Herkunft von Tätern oder Verdächtigen genannt. Und das bringt die (Print-)Medien zunehmend unter Rechtfertigungsdruck, da diese laut der im März 2017 geänderten Fassung des Presskodex (Ziffer 12.1) (...)

Artikel in der BNN zur Veranstaltung

19.03.2018
Zugespitzte Kritik am Islam AfD-Veranstaltung zur Moscheedebatte mit rund 300 Zuhörern tw. Die Kritik am Islam, vor allem am politischen Islam, ist so etwas wie einer der Markenkerne der AfD, allerdings ist diese Kritik nichts neues. Es war wohl eher die aktuelle und zugespitzte Debatte um den Neubau einer Ditib-Zentralmoschee in der Karlsruher (...)

Marc Bernhard zur DITIB Moschee in Karlsruhe

16.03.2018
Großer Themenabend der AfD-Karlsruhe-Stadt zur Frage „Islam, Scharia – und dann?“ am 16.03.2018 Anlässlich des geplanten Großmoscheebaus in der Karlsruher Oststadt hatte der AfD Kreisverband Karlsruhe-Stadt am 16.03. zu dem Themenabend „Islam, Scharia – und dann?“ mit dem Staatsrechtler Prof. Dr. Karl (...)

AfD beantragt Überprüfung der Stickoxid-Grenzwerte für Deutschland

16.03.2018
In Deutschland aktuell gültiger Grenzwert: 40 μg/m³. Sollte dieser Grenzwert in Innenstädten als Grenzwert beibehalten werden – und die GroKo, FDP, Grüne und Linke wollen das so – dann wären Fahrverbote für bestimmte Diesel unausweichlich. Die Fakten: 1. Die Ergebnisse des Diesel- Untersuchungsausschusses des (...)