AfD BW | Kreisverband Karlsruhe Stadt

Georg Pazderski zu Gast in Karlsruhe

KV-KARLSRUHE - 01.09.2017

Georg Pazderski war am 10. Juli zu Gast in Karlsruhe und wusste mit seinem bisweilen fast schon apokalyptisch anmutenden Vortrag „Sicherheit in Europa“ davon zu überzeugen, wo jeder klar denkende Wähler am 24. September sein Kreuz zu machen hat: So wäre Europa derzeit quasi eingebettet in ein wahres Meer an Krisen- und Kriegsherden, die bei Syrien beginnen und beim seit nunmehr 15 Jahren dauerbrodelnden Kosovo aufhören. Insgesamt 16 Konflikte im gebe es derzeit, was vor allem einen weiteren Anstieg der Terrorgefahr mit sich ziehe.

„In der Zeit von 2003 bis 2014 gab es sieben Anschläge mit insgesamt 366 Toten in Europa“, so der Referent, wobei sich die Schlagzahl in den letzten beiden Jahren drastisch erhöht hatte: Alleine ab 2015 bis zum 10.07.2017 hätten sich zwölf weitere Anschläge mit insgesamt 359 Toten ereignet und ein Ende sei bis dato noch nicht abzusehen.

Laut den Statistiken befinden sich derzeit 65 Millionen Menschen aus der dritten Welt (davon 14 Millionen aus Syren) auf der Flucht. Ein Großteil der Migranten aus Afrika und dem Nahen und Mittleren Osten haben keinen Beruf und sind Analphabeten.

Alleine 6,6 Millionen Afrikaner wären derzeit zum Sprung übers Mittelmeer bereit, wobei es sich bei 87 Prozent um reine Wirtschaftsflüchtlinge handele, von denen wiederum 70 bis 80 Prozent Männer sind. „Nur einer von zehn hat einen plausiblen Asylgrund“, sagte Pazderski. Tatsächliche Fachkräfte würden sich in die wohlhabenden arabischen Länder absetzen.

„35 Prozent aller Araber sind wanderwillig“, hieß es in dem Vortrag, wobei sich der Begriff „kulturelle Bereicherung“ ein wenig differenziert darlegt. Ein Beispiel: Die Berliner Behörden hätten es momentan mit ungefähr 12 bis 14 Mafia-ähnlichen arabischen Banden zu tun, die nicht nur für einen florierenden Drogenhandel, sondern auch für Mord auf Bestellung sorgten bzw. einen Großteil der rund 8.000 Prostituierten unter ihrer Fuchtel hätten. „Nicht wenige sind beispielsweise als libanesische Flüchtlinge nach Deutschland gekommen“, ergänzte der Redner.

Pazderski sprach von 50 Milliarden Euro betriebswirtschaftlicher Kosten, die 1,2 Millionen Migranten in Deutschland verursachten. Und es gibt ein noch ganz anderes, ebenfalls erschütterndes Rechenexempel: „Mit dem Geld, mit dem wir hierzulande eine angeblich so hilfs- und schutzbedürftigen Person fördern, könnte rund 130 Menschen in den Dritte-Welt-Ländern geholfen werden“, so Pazderski, um im selben Atemzug die schlichtweg unfassbar-skandalösen deutschen Entwicklungshilfen zu nennen, die Deutschland solchen Ländern wie Indien (Spitzenreiter, mit 677 Millionen im Jahr), China (Platz zwei) oder weiteren Top-Ten-Staaten wie etwa der Türkei oder Brasilien zuschießt. Insgesamt stecke Weltenretterin Merkel etwa 8,54 Milliarden Euro in Entwicklungshilfen zumeist Staaten, die eigentlich keinen Cent mehr nötig haben.

Uneinholbare Gesamtverschuldung

In seinem Vortrag ging Pazderski zudem auf die uneinholbare Gesamtverschuldung Deutschlands (rd. 2,3 Billionen Euro)  ein, aber auch den dramatischen Verfall der Bundeswehr, die von einer maroden Ausrüstung bis hin zur schlechten Bezahlung mit so ziemlich jedem Missstand zu kämpfen hat. So wäre die Zahl der Soldaten von 495.000 (Anfang der 90er) auf ein mickriges Kontingent von 177.000 Verfügbaren geschrumpft, die sich mit einer veralteten Ausrüstung und miesen Arbeitsbedingungen herumschlagen müssen, weil das Geld an allen Ecken und Enden fehlt. Wie sagte Merkel am 18. November 2016 zu Barack Obama doch so schön: „Deutschland ist in der Lage, die Ordnung der Welt aufrecht zu erhalten.“ In Zeiten, in denen rund 2.000 linke Faschisten etwa 20.000 Polizisten mühelos in Schach halten können, muss das Thema der inneren Sicherheit einmal mehr zur verschärften Debatte werden. Pazderski befürchtet in Sachen linker Gewalt sei noch längst nicht das Ende der Fahnenstange erreicht. Die Bedrohung, die etwa von gewaltbereiten Salafisten ausgeht, müsse ebenfalls und tunlichst in Betracht gezogen werden.

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