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Europarat: AfD lehnt Resolution zu Pariser Klimaabkommen ab!


Die Menschen in Deutschland und seine Industrie erzielen unter hohen Kosten relativ geringe CO2-Spareffekte. Die größten Umweltverschmutzer China, Indien und USA aber dürfen ihre Emissionen bis 2030 noch massiv erhöhen und sichern sich damit erhebliche Wettbewerbsvorteile.
Wir AfD-Abgeordneten haben gestern im Europarat eine Resolution des Ausschusses für soziale Angelegenheiten, Gesundheit und nachhaltige Entwicklung abgelehnt. Die Resolution fordert eine bessere Implementierung des Pariser Klimaabkommens durch eine falsch verstandene Solidarität zwischen entwickelten und Entwicklungsländern. Während Länder wie China und Indien in den nächsten Jahren deutlich mehr CO2 produzieren dürfen, hat sich Deutschland zu einer Verringerung seiner CO2-Emissionen verpflichtet. Deutschlands Einsparungen ermöglichen damit den wirtschaftlichen Aufschwung unseres Hauptkonkurrenten, schadet dem Klima und hat mit Umweltschutz nichts mehr zu tun!
Laut Resolution muss Deutschland ferner zahlreiche ineffektive Maßnahmen ergreifen, wie z.B. die Förderung der Elektromobilität. Da ein großer Teil des Stroms in Deutschland aus Kohle kommt, tragen Elektro-Mobile nicht zur CO2-Einsparung bei. Weitere Nebenwirkungen der Elektromobilität, wie etwa durch die Akku-Produktion, haben sogar deutlich gestiegene CO2-Emission zur Folge. Die Gesamtklimabilanz der Elektromobilität ist deutlich schlechter als die von Verbrennungsmotoren und schadet damit sogar dem Weltklima.
Diese Ineffektivität beim Klimaschutz ist bereits Programm, was die deutsche Energiewende betrifft! Trotz der horrenden Kosten von 27 Milliarden EUR allein im Jahr 2017, ist in den letzten Jahren keine CO2-Einsparung erkennbar.
#AfDKlimaresulution
#PariserKlimaabkommen
Video-Tipp:
Universitätsöffentlicher Vortrag von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hans-Werner Sinn, Präsident des ifo Instituts, 16. Dezember 2013
Thema: „Energiewende ins Nichts“
https://youtu.be/jm9h0MJ2swo

 

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