AfD BW | Kreisverband Karlsruhe Stadt

Zur Orientierung des Westens

Wer den geeigneten Filter in seinen Newseinstellungen hat und sich zehn Minuten Zeit zum Lesen nimmt, muss erstarren. Das Stakkato der Meldungen aus Deutschland gleicht inzwischen der Berichterstattung aus Krisengebieten im Nahen Osten. 


Im Stundentakt werden in unserem Land Unschuldige getötet, niedergestochen, Frauen vergewaltigt, Notärzte bedroht. Anlässe für Gewaltorgien braucht es nicht mehr, die identitätslosen Schutzsuchenden mit selbstgewähltem Alter prügeln sich auch schon mal einfach so durch die Fußgängerzonen der Ungläubigen oder nehmen sich die unverschleierten Huren vor, die Ihnen freiwillig oder unfreiwillig in die Arme laufen. Den Freibrief dafür kann sich jeder freitags holen.
 
ZDF-Zoom, immerhin eine Kernabteilung des Regierungsfunks sendet nun plötzlich entsprechende Mitschnitte aus Moscheen, in denen Imame schreiend und fuchtelnd zur Tötung der Kuffar, zur Vernichtung Deutschlands und zum Geburtenjihad aufrufen. Welcher Droge sind wir eigentlich verfallen, das überall in unseren Städten zu dulden und sogar zu fördern? Wieviele von diesen schnellen Brütern mit Kuppel, den Kommandozentralen des größten religiösen Feldzuges der Neuzeit haben wir eigentlich in den letzten Jahren in Deutschland errichtet? 


Im Netz zirkulieren Silvestervideos von wilden Feuergefechten mit Schusswaffen und Feuerwerkskörpern in den Hotspots von Hamburg, Berlin und Stuttgart, die an die Straßenkämpfe von Homs erinnern. Man kann in den euphorisierten Gesichtszügen der Nachwuchskämpfer schon jetzt sehen, dass der Kick bald darin bestehen wird, endlich auch hier, im Land der Ungläubigen scharfe Munition zu verwenden. Schließlich will man sich…endlich zuhause fühlen. 


Grüne Spitzenpolitiker rufen derweil öffentlich um Hilfe, weil sie sich mit ihren Kindern auf dem Arm durch aggressive Männerhorden hindurch den Weg zum Taxi bahnen müssen und nur knapp einem Angriff entgehen. Man darf mutmaßen, in wie vielen Bahnhöfen sich aktuell dieselben Belagerungszustände finden. Die körperliche Unversehrtheit ist in diesem Land zum Glückspiel geworden.


In dem Maße wie dieser, von linken Utopisten gern „pulsierendes Großstadtleben“ genannte Wahnsinn voranschreitet, befinden sich die öffentlich bestellten Herolde auf dem Rückzug. Preisgekrönte Top-Journalisten, die gerade noch als Sittenwächter und Großinquisitoren die Deutungssphäre beherrschten, entpuppen sich nun als eben die notorischen Lügenbarone, für die sie von vielen seit Jahren gehalten wurden. Hinter den gutmenschlichen Masken krauchen sie nun wortlos hervor - die neofaschistischen Hassprediger, Spalter und Anhänger sonstiger Perversionen. Das SPIEGEL-Bild einer im ideologischen Sumpf versackten Gesellschaft.


Nachdem die Gefälligkeitsartikel, die geschönten Statistiken und die eigens kreierten Preisverleihungen als Hofberichterstattung aufgeflogen sind, beschränkt man sich in den Redaktionstuben nun darauf, dem duldsamen Volk zu erklären, an welchen unglücklichen, kaum vorhersehbaren Gegebenheiten es liegt, dass man an den katastrophalen Zuständen nun nichts mehr ändern kann. Einigen honeckeresken Betonköpfen ist es aber selbst in dieser Situation immer noch nicht zu dämlich, höhere Mittel für das mediale Sondereinsatzkommando gegen Rechts einzufordern, also für ein ebenso herbeiphantasiertes wie risikoloses Scheingefecht, von dem schon Kindern in der Kita erzählt wird. Noch immer schweigt die Masse und dennoch - das gesamte politmediale Kartenhaus fällt jeden Tag mehr in sich zusammen. Sehr spät? Zu spät? Die Frage stellen sich viele.


Diese Betrachtung einer seit langem angekündigten politischen Gletscherschmelze hat mich jetzt eine halbe Stunde gekostet. Wieviel Straftaten wurden in dieser Zeit verübt? Wieviel Nachschub für den europäischen Zeitenwandel wurde von unbeirrbaren Abenteuerurlaubern im Mittelmeer an Bord gehievt und durch Wälder geschleust? Wieviele Biografien wurden irgendwo kreiert? Wieviele Quadratmeter in Parks, Clubs und in Wohnhäusern, wieviel öffentlicher Straßenraum ist in diesen Minuten für friedliches Zusammenleben untauglich geworden? Wieviele der Schonlängerhierlebenden haben in den letzten 30 Minuten resigniert? Wieviele Menschen, die im Glauben hierhergekommen sind, sich mit ihren Fähigkeiten ein neues Leben aufzubauen zu können, haben jeglichen Vertrauensvorschuss verloren? Wieviele, der in der letzten halben Stunde hier geborenen Kinder, werden in Kürze zur Gefahr für unsere Art zu leben? Wieviele Aufrufe zum Weiterso, zum Durchhalten wurden durch multilaterale Verkünder in den Hinterzimmern ihrer Parteien verfasst? 


Wie war das? Die Freiheit stirbt zentimeterweise? Wohl eine Untertreibung...


 


Rocco Burggraf


Weitere Beiträge

Nachverdichtung? So nicht!

15.03.2019
In der Kolberger Str. 3 - 5 machten die Waldstadtbürger den herbestellten Stadträten beim Vor-Ort-Termin am Sa., 9. März, eindringlich klar: „Nachverdichtung? So nicht!“ Unsere Sympathien haben sie: Seit Beginn der aktuellen Legislaturperiode vor 5 Jahren will die Gemeinderats-Mehrheit immer entschlossener nachverdichten; in (...)

Die Dieselfahrverbote sind politisch gewollt!

15.03.2019
(...)

Freie Fahrt in München bei schlechter Luft, aber Diesel-Fahrverbote in Stuttgart

12.03.2019
Die Verabschiedung des 13. Gesetzes zur Änderung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes zum Umgang mit Diesel-Fahrverboten in deutschen Städten ist ein Schritt in die richtige Richtung, greift aber nicht weit genug. Die Meinung von Marc Bernhard dazu auf der Pressekonferenz der AfD-Fraktion im (...)

Berechtigte Zweifel an der Karlsruher Kriminalstatistik

11.03.2019
Die Karlsruher Stadtzeitung schreibt in ihrer Ausgabe vom 14.12.2018: "Sachlich betrachtet ist Karlsruhe eine vergleichsweise sichere Großstadt, die Zahl polizeilich registrierter Straftaten sogar rückläufig."  Zitiert wird auch: "Dr. Paul Schmidt (AfD) kritisierte die Sicherheitsaudits mit dem Kriminalsoziologen Prof. (...)

Karlsruher AfD im Landesvorstand weiterhin doppelt vertreten

28.02.2019
Jongen wird Stellvertreter, Bernhard Beisitzer Die Karlsruher Dr. Marc Jongen und Marc Bernhard haben sich auf dem Landesparteitag der AfD am Wochenende durchgesetzt und wurden in ihre jeweiligen Wunsch-Ämter gewählt. Der Landesparteitag der AfD in Heidenheim hat am 23. und 24. Februar 2019 die Weichen der Landes-AfD für die Zukunft (...)

Wohnungsnot ist die Folge der offenen Grenzen!

15.02.2019
(...)

CDU als nächste dran?

08.02.2019
Für ihre Demo gegen die AfD-Veranstaltung mit Dr. Alice Weidel am Fr., 1.2., hat Die Linke ihre Teilnehmer mittels der Homepage des von der Stadt Karlsruhe finanzierten „Netzwerks gegen Rechts“ mobilisiert und dieses somit für eigene Wahlkampfzwecke missbraucht. Wir fragen: Wie können die anderen Gemeinderatsfraktionen dies (...)

Alice Weidel begeisterte in der Durlacher Karlsburg

05.02.2019
Themenabend „Europa neu denken“ Der AfD-Themenabend „Europa neu denken“ am Abend des 1. Februars 2019 in der Karlsburg in Karlsruhe-Durlach war ein voller Erfolg. Der Saal war bis auf den letzten Platz voll besetzt, nicht wenige Bürger und Bürgerinnen mussten stehen. Etwa 50 Bürger mussten sogar abgewiesen werden, da (...)

Hätten Sie vor einem Jahr unserem Antrag zugestimmt, gäbe es heute keine Fahrverbote

02.02.2019
Über einhundert führende Lungenfachärzte und klinische Forscher protestieren gegen Grenzwert-Irrsinn und Diesel-Fahrverbote. Und warum tun Sie das? Weil es keine wissenschaftlich ernstzunehmende Begründung für den Grenzwert von 40 Mikrogramm gibt. Wir fordern, dass der Grenzwert endlich erstmalig wissenschaftlich (...)

Europa neu denken

01.02.2019
Am Freitag, 1. Februar 2019 veranstaltete der AfD Ortsverband Durlach-Grötzingen-Bergdörfer aeine Veranstaltung in der Durlacher Karlsburg Die Veranstaltung stand unter dem Thema: Europa neu denken Zum Thema sprachen Alice Weidel, die Fraktionsvorsitzende der AfD im Deutschen Bundestag und Marc Bernhard, Bundestagsabgeordneter und Stadtrat (...)

Durfte Broder sich umarmen lassen?

01.02.2019
Nie wieder! Dieser drohende Aufruf ist Grundgesetz deutscher Nachkriegspolitik. Es gilt um jeden Preis, die Muster gestrigen Scheiterns zu vermeiden. Und um gestrige Katastrophen zu vermeiden, begibt man sich in neue. Dass nichts in der Geschichte sich genau so wiederholt, wie schon einmal geschehen, weiß jeder einigermaßen historisch gebildete (...)

Warum änderte der Verfassungsschutz seine Meinung?

01.02.2019
Mit dem Beschluss, die AfD zu beobachten, hat das Bundesamt für Verfassungsschutz eine Kehrtwende vollzogen. Bisher galt die Linie, keine Parteien als Ganzes zu beobachten, um den politischen Wettbewerb nicht zu verzerren. Der Druck der etablierten Kräfte war wohl zu gross. Normalerweise begegnet die deutsche Öffentlichkeit den (...)