AfD BW | Kreisverband Karlsruhe Stadt

Bürgerkriegsähnliche Zustände in Stuttgart

Migrantenbanden terrorisieren unsere Landeshauptstadt 


Eine Kontrolle wegen des Verdachts auf ein Drogendelikt war der Anlass: In der vergangenen Nacht verwandelte sich die Stuttgarter Innenstadt in ein Schlachtfeld.


„Völlig außer Kontrolle“ nannte der Polizeisprecher die Situation, als sich dutzende Gruppen, augenscheinlich hautpsächlich aus Migranten bestehend, daran machten, die #Königsstraße und das angrenzende Innenstadtgebiet zu entglasen und die Schaufensterauslagen zu plündern. Eilig aus dem ganzen Land herbeigeholte Polizeikräfte (gerade einmal 200 zusätzliche Beamte), wurden mit Pflastersteinen beworfen, zwölf von ihnen verletzt.


Offenbar nahm man sich die #Antifa und die von ihr gekaperte Black-Lives-Matter-Bewegung in den #USA als Vorbild. Deren Gewalttaten und Plünderungen waren ja von zahlreichen deutschen Medien und Politikern, unter anderem SPD-Außenminister Heiko #Maas, mit Verständnis und teilweise wohl auch heimlicher Zustimmung bedacht worden. Die Begleitmusik für die Angriffe auf die Polizei lieferte unlängst die taz, in der eine „queeraktivistische“ Kolumnistin darüber sinnierte, ob man Polizisten nicht am besten wie anderen Müll auf der Halde entsorgen solle.


Der grüne Oberbürgermeister Stuttgarts, Fritz #Kuhn, zeigte sich schockiert vom Verhalten seiner Schützlinge und äußerte auf Twitter, dass es in Stuttgart „keine rechtsfreien Räume“ geben dürfe. Was das bei Grünen heißt, ist bekannt: Man kommt Problemgruppen auf Kosten des Steuerzahlers immer weiter entgegen, um sie ruhig zu stellen und unterlässt Polizeikontrollen nahezu vollständig. Denn Rechtsbrüche, die nicht bemerkt werden, sind aus grüner Sicht auch keine. Kriminalisiert werden hingegen diejenigen, welche die Zustände inklusive des Dunkelfeldes und ihre Ursachen benennen, wie sie sind. Denn es ist kein Zufall, dass es eine Stadt mit einem Migrantenanteil von 44% traf. Nach #Offenbach#Frankfurt am Main und #München, ist Stuttgart die deutsche Stadt mit dem vierthöchsten Ausländeranteil. Dieser liegt sogar deutlich höher als etwa in Berlin. Und nur wenige davon sind Schweizer oder Franzosen.


Dass sogar die baden-württembergische SPD-Fraktion heute wörtlich „bürgerkriegsähnliche Zustände“ beklagt, spricht Bände. Allerdings darf man das angesichts der Positionen der Sozialdemokraten im Bereich Migration und Strafverfolgung und angesichts der Tatsache, dass die SPD bis vor vier Jahren selbst noch den Innenminister im Ländle stellte, durchaus als heuchlerisch bezeichnen.


Ohne einen politischen Paradigmenwechsel werden sich solche Szenen in Stuttgart und in anderen deutschen Städten wiederholen. Was wir brauchen ist eine konsequent gesteuerte Zuwanderung, mehr Polizei und ein hartes Durchgreifen der Justiz gegen solche Straftäter. Den Altparteien scheint allerdings die Kraft und der Wille dazu zu fehlen.


Weitere Beiträge

Anarcho-City Pforzheim: Selbst Migranten fühlen sich nicht mehr sicher!

24.09.2020
Lange vor der Stuttgarter Krawallnacht konnte man in Pforzheim regelrecht die Uhr danach stelle: Im fast wöchentlichen Rhythmus fanden am Randes des Nordschwarzwaldes ausufernde Massenschlägereien mit starker multikultureller Beteiligung statt. Länder wie Schweden, Frankreich und England hatten ihre Vorboten geschickt, in dem sie vermehrt (...)

Drei Monate nach Wegfall der Brötchentaste: "Der größte Fehler überhaupt"

22.09.2020
  AfD: Rot-grüne Ideologen ruinieren unsere Einzelhändler!  "Seit dem 1. Juli ist die sogenannte Brötchentaste in Karlsruhe Vergangenheit - und damit auch das kostenlose Kurzzeit-Parken in den Stadtteilen Mühlburg und Durlach. Die Entscheidung wurde damals heiß diskutiert und erregt immer noch die Gemüter (...)

Fünf Jahre Grenzöffnung - fünf Jahre Gewalt!

22.09.2020
  Merkels Aussage "Wir schaffen das", die Grenzöffnung und der bis heute kontrovers diskutierte Spätsommer und Herbst 2015 - all dies jährt sich in diesen Tagen zum fünften Mal. Zeit, Bilanz zu ziehen, und dies ist vor allem eine Bilanz der Gewalt. Und zwar nicht nur aus den Reihen der "Flüchtlinge" (...)

Verlegung der Haltestelle Europaplatz unnötig

19.09.2020
Vermeintlicher Sachzwang soll Sperrung der Karlstraße für Autos rechtfertigen   Wir konnten es kürzlich der Presse entnehmen, die Haltestelle auf dem Europaplatz sei eine Fehlplanung, weil für Doppelzüge nicht geeignet. Dabei sollen dort nach dem im März vorgestellten Linienkonzept gar keine Stadtbahnen mehr (...)

Diese Art von Weltenrettung...

17.09.2020
...braucht kein Mensch. Sehen Sie sich die Rede von Marc Bernhard im Bundestag (...)

Keine Rüstungsaufträge an Firmen in arabischer Hand!

17.09.2020
Fraktionsvize Emil Sänze MdL hat die Vergabe eines Rüstungsauftrags an ein Unternehmen in arabischer Hand kritisiert. „So sieht also die ultranaive ‚weibliche‘ Rüstungsbeschaffungspolitik aus, und wieder rächt sich, dass Baden-Württemberg keinen einzigen Minister in der Bundesrepublik hat. Nachdem nach (...)

KiKa-Nachrichtensendung traumatisiert Zweitklässler

16.09.2020
Die wollen jetzt "Platz für Flüchtlinge" !   NRW/Köln/Widdersdorf – Nachdem Zweitklässer der Offenen Ganztagsschule (OGS) Im Kamp durch das öffentlich-rechtliche Kinderprogramm logo über die Vorkommnisse im Migrantencamp Moria „tief traurig“ gemacht wurden, nützt eine Lehrkraft die (...)

Anhörung zum Polizeigesetz ist Desaster für Staatsregierung

16.09.2020
  Stuttgart. Der rechtspolitische Fraktionssprecher Rüdiger #Klos MdL hat die Anhörung zum neuen Polizeigesetz der Landesregierung in einer gemeinsamen Sitzung von Innen- und Ständigem Ausschuss heute als Desaster für die Staatsregierung gewertet. „Die Experten aus Justiz und Hochschulen kritisieren einhellig die geplanten (...)

Bundesrechnungshof bestätigt

14.09.2020
Bundesrechnungshof bestätigt offiziell die Bevorzugung von Flüchtlingen auf dem Wohnungsmarkt!    Stuttgart. „Wer in jüngster Zeit auf den Zusammenhang zwischen zunehmender Wohnungsnot und zusätzlichem Wohnungsbedarf von Flüchtlingen in der Anschlussunterbringung hingewiesen hat, wurde schnell in die rechte Ecke (...)

Hotspot und sozialer Brennpunkt durch neue Asylunterkunft befürchtet

11.09.2020
#Heidelsheim : Hotspot und sozialer Brennpunkt durch neue Asylunterkunft befürchtet +++ Von wegen Friede, Freude, ländliche Idylle: Auch die Provinzen unseres Landes werden mit permanenter Konsequenz bearbeitet, um das soziale Niveau zu zerstören und selbst Dörfer in unsichere Einöden zu verwandeln. Heidelsheim ist ein kleiner (...)

Interreligiöser Corona-Feiertag

11.09.2020
Daniel #Rottmann MdL: Stuttgart. Der kirchenpolitische Fraktionssprecher Daniel Rottmann MdL hat der Forderung des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Georg #Bätzing, nach der Einführung eines interreligiösen Corona-Feiertags, um die „tiefgehende Erfahrung einer großen Unterbrechung“ zu erinnern, (...)

Die militante Linke ist eine Gegenmacht zum Rechtsstaat

08.09.2020
Linksextremismusexperte Karsten D. Hoffmann: "Die militante Linke ist eine Gegenmacht zum Rechtsstaat"   Die mehrere Nächte andauernden Krawalle in Leipzig haben den Fokus der Öffentlichkeit kurzzeitig auf die linksextreme Szene der Stadt gelenkt. Doch Leipzig ist kein Einzelfall und auch in Zukunft wird es zu solchen (...)