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Reker verhöhnt die eigenen Kölner Bürger!

Die sozialpolitische Fraktionssprecherin Dr. Christina Baum MdL hat Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker Bürgerverhöhnung vorgeworfen. ",In Köln braucht es kein Feuerwerk und kein Böllern, um dieses Jahr hinter uns zu lassen', lässt sich Reker zitieren. Stattdessen sollen die Menschen unter dem Motto ,Licht an. Jahr aus' um 0.00 Uhr für fünf Minuten zu Hause das Licht immer wieder an und ausmachen, um für das ,größte Lichtfeuerwerk der Welt' zu sorgen. Erst dachte ich an einen verfrühten Aprilscherz. Aber die Frau meint das ernst. Der uralte Brauch des Knallens und später Feuerwerkzündens sollte im vorchristlich-animistischen Glauben böse Geister vertreiben und Vorfreude auf das neue Jahr ausdrücken. Jetzt sollen die Bürger dagegen stumm dem alten Jahr hinterhertrauern - zumal die Kinder, die einen Alltag mit gesperrten Schulen, reduzierten Sport- und Kulturangeboten und ausgefallenem Urlaub zu bewältigen haben. Dieses unbarmherzige, ja unmenschliche Ansinnen ist ein weiterer Baustein zur Enttraditionalisierung unserer Heimat und spiegelt die politische Kälte, die uns Kanzlerin Angela Merkel (CDU) täglich vorlebt."  
Baum verweist darauf, dass Verhöhnung zu Rekers bevorzugtem politischen Instrumentarium gehört. "In ihre Amtszeit fielen die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht 2015/16 am Kölner Hauptbahnhof. Dazu fielen ihr Verhaltensempfehlungen für Frauen und Mädchen ein wie die, zu Fremden mindestens ,eine Armlänge Abstand' zu halten. Zugleich leugnete sie lange, dass es sich bei den Beteiligten vornehmlich um Personen aus dem nordafrikanisch-arabischen Raum handelte, und bezeichnete solche Äußerungen als ,absolut unzulässig'. In sozialen Netzwerken, der Presse und auch seitens der Politik war das als unzureichend und unrealistisch, ja als Opferbeschuldigung kritisiert worden. Vier Jahre später hat sie immer noch nichts gelernt und will die Bürger in ihre ideologische Parallelwelt zwingen. Dass daneben durch das Wechselspiel zwischen Volllast und Leerlast in einer Großstadt die physikalische Gefahr eines Blackouts besteht, ist da noch gar nicht berücksichtigt und zeigt die Absurdität dieses Plans. Ich kann die Bürger nur dringend auffordern, ihm nicht zu folgen."


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