AfD BW | Kreisverband Karlsruhe Stadt

Ein Beitrag zur aktuellen Cannabisdiskussion


Zusammenfassung und Diskussion:


Die Frage, ob Produkte psychoaktiven Hanfes (Cannabis Indica, Cannabis Sativa, ...), wie z.B. Haschisch oder Marihuana in der einen oder anderen Form zum allgemeinen Konsum freigegeben werden sollten, ist nicht neu. In Deutschland wird die Frage seit den 60er und 70er Jahren immer wieder auf den Tisch gebracht, inzwischen international auch dadurch befördert, dass Cannabis mittlerweile die global am häufigsten konsumierte illegale Droge ist und Cannabiskonsumenten eben auch Wähler sind. Man muss aber auch wissen, dass weltweit Cannabis, nach Alkohol, der zweithäufigste Grund für medizinische Behandlungen wegen Drogengebrauchs ist [WHO 2016].


Das ursprünglich für die Freigabe vorgetragene Argument lief darauf hinaus, dass THC ebenso wie Alkohol und Nikotin eine vorübergehende psychische Wirkung hervorruft und der längere Gebrauch von Haschisch oder Marihuana auch nicht größere Schäden als die von Alkohol oder Zigaretten hinterlässt. Die Gegner einer Freigabe argumentierten etwa, dass bereits Alkohol und Zigaretten gesellschaftlich sehr unerwünschte Folgen haben, viele Todesopfer durch Krankheiten und Unfälle fordern und alle drei jeweils den Gebrauch weiterer Drogen befördern.


Heute sehen die Befürworter einer regulierten Abgabe von Cannabis in der Hauptsache zwei Punkte. Erstens, dass der Staat Cannnabiskonsumenten, insbesondere auch experimentierfreudige Jugendliche, nicht zu Straftätern machen soll und zweitens erwarten sie von einer regulierten Abgabe von Cannabis über „Coffeeshops“ einen leichteren präventiv und therapeutisch nutzbaren Zugang zu den Konsumenten.


In der ersten Frage sind bereits heute weder Exekutive noch Justiz besonders restriktiv. Bezüglich der Zweiten gibt es ernst zu nehmende Gegenargumente und außerdem existieren viele Alternativen. Geht es uns um eine Verbesserung des Umgangs mit Cannabis, könnten, ähnlich wie beim Tabak, Präventions-Kampagnen für alle Drogen inklusive Alkohol durchgeführt werden, die schon im Kindesalter und in der Schule ansetzen sollten. Das Ziel könnte sein, nicht nur den ersten Drogenkontakten vorzubeugen, sondern auch die allgemeine soziale Kompetenz zu verbessern, was allein schon eine Immunisierung gegen Drogengebrauch darstellt. Hierbei sollten auch die über das Internet vertriebenen harten Drogen, Dopingmittel aller Art und „legal Highs“ eingeschlossen werden.


Die regulierte Abgabe von Cannabis bedeutet für den Konsumenten eine Kostenreduktion. Erstens reduziert sich der monetäre Preis des Produktes und zweitens reduzieren sich die Kosten, die darin liegen, einem sozialen Standard entgegen zu handeln. Die Folge kann in einem vermehrten Konsum von Cannabis bei Jugendlichen bestehen, wie zahlreiche Beispiele im Ausland zeigen. Dadurch steigt auch die Anzahl der sehr jungen Konsumenten an, welche leicht Cannabis-induzierte Erkrankungen entwickeln. Etwa 10 % der Konsumenten unter 15 Jahren erkranken an Cannabis induzierten Erkrankungen wie Schizophrenien und Psychosen, die teilweise nach dem Absetzen der Droge nicht wieder verschwinden. Bezüglich dieser Frage ist die wissenschaftliche Literatur aussagefähig und weitere „Pilotstudien“ würden Jugendliche unnötig Risiken aussetzen. Dieser Unterscheidung muss in der Diskussion Rechnung getragen werden, will man sich nicht in die Irre führen lassen.


Die Gesellschaft geht in der Regel davon aus, dass Jugendliche besonderen Schutzes bedürfen. Dieser Schutz muss jedoch in der Lebenspraxis gewährleistet sein und nicht nur im Wortlaut von Gesetzestexten gefordert werden. Bedenkt man, wie oft die Freiheit Drogen zu konsumieren in die Unfreiheit führt, dann benötigen vermutlich sogar viele Erwachsene einen gewissen Schutz.


Unbeachtlich der politischen Diskussion um das Thema ist inzwischen eigentlich jedermann bekannt (wenn auch nicht notwendig bewusst), dass Alkohol, Nikotin und Cannabis sämtlich die ursprüngliche Freiheit, zu konsumieren oder es zu unterlassen, unterminieren. In vielen Fällen benötigt eine Entscheidung zur Abstinenz dann Hilfe von außen, wobei die Therapie nicht immer gelingt. Jede dieser Drogen macht tendenziell, bzw. statistisch, unfrei. Bei Alkohol und Cannabis sogar nicht nur im Hinblick auf die Steuerung des eigenen Drogenkonsumverhaltens sondern leider auch im Hinblick auf die Möglichkeit Chancen, welche die moderne Gesellschaft bietet, wahrzunehmen. Das beginnt mit Ausbildung und Berufswahl und reicht bis hin zur Wahl des Lebenspartners.


Die zum Thema regulierte Abgabe von Cannabis vorgebrachten Pro- und Kontra-Argumente bilden einen Zielkonflikt, der sich nicht dadurch auflöst, dass man behauptet es handle sich dabei um eine harmlose Droge. Letztlich haben wir hier eine Frage politischer Abwägung vorliegen, deren Antwort nicht durch wissenschaftliche Untersuchung gefunden werden kann. Wenn man sich z.B. für eine regulierte Abgabe entscheidet, kann man nicht in Abrede stellen, dass diese Entscheidung Kollateralschäden bei jungen Menschen zur Folge hat, die deren Leben verschlechtern und ihre Freiheit beschneiden. Wahrscheinlich werden diese "Kollateralschäden" sogar überwiegend innerhalb von sozial schwachen Milieus entstehen, die eigentlich besonders gefördert werden sollten.


Nun mag man die Position beziehen wollen, eine regulierte Abgabe begünstige den therapeutischen Zugang zu den Konsumenten. Dieses Argument vernachlässigt jedoch die Tatsachen: Dass, wegen der unvermeidlichen Altersgrenze, dieser Zugang Jugendliche nicht präventiv erfasst. Dass die oft gute Vernetzung von Jüngeren mit Älteren die prohibitive Wirkung der Altersgrenze aushebelt.
Dass über "Coffeeshops" nur eine Minderheit in einer bereits konsumierenden Minderheit beeinflusst werden kann, dafür aber allen Eltern das Argument genommen wird Cannabiskonsum sei ungesetzlich.


Natürlich könnte es dennoch eine legitime gesellschaftliche Entscheidung sein, all diese unerwünschten Effekte im Zuge einer Abwägung bewusst in Kauf zu nehmen – man sollte sich dabei nur nicht über die Qualität dieser Abwägung täuschen.


Es ist beachtlich, dass ausgerechnet jene gesellschaftlichen Gruppen, die bei unerwünschten Folgen freien Handelns schnell nach Regulierung rufen, ausgerechnet den autodestruktiven Genuss weiter liberalisieren wollen. Bereits unter den Bestimmungen zum Cannabisgebrauch führt die WHO (2016) Deutschland in der Liste der weltweit liberalsten Länder auf.


Anmerkung: Auch für diesen Artikel konnte nur eine Auswahl der wissenschaftlichen Literatur gesichtet werden. Es wurden z.B. nur Veröffentlichungen in deutscher oder englischer Sprache herangezogen. Betrachtungen, die z.B. in Staaten wie Malaysia eine äußerst harsche Strafverfolgung von Drogendelikten zur Folge haben, bleiben damit vollständig unzugänglich.




Einleitung: Die Einstufung der Droge Cannabis (C) in die Gruppe der illegalen Drogen wird derzeit von einigen Interessengruppen kritisiert. Sie versuchen beim Bundesamt für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) die Bewilligung sogenannter Pilotprojekte zu bewirken, um eine regulierte Abgabe dieser Droge in einigen Städten, darunter auch Karlsruhe, an Erwachsene zu erreichen. Es geht hierbei nicht um C zum medizinischen Gebrauch sondern zum Genuss. Der medizinische Gebrauch wurde bereits durch die Verabschiedung am 19.1. 2017 im Bundestag, chronisch Schwerkranken C auf Kassen- Rezept zu geben, geregelt. Geplant ist dazu der Aufbau einer staatlichen C-Agentur durch das BfArM, das den Anbau und Vertrieb in Deutschland koordiniert und kontrolliert.


Eine Gegenüberstellung der Behauptungen und Fakten hilft, die Diskussion sachlich zu führen. Der Schwerpunkt wurde in dieser Arbeit auf Jugendliche gelegt, da sie unserer besonderen Fürsorge bedürfen, die Gehirnentwicklung bis ins dritte Lebensjahrzehnt noch nicht abgeschlossen ist und ein Einstieg in diesem Alter in den C-Konsum zwar typisch ist, aber weitreichendere soziale und gesundheitliche Folgen im Vergleich zu Erwachsenen nach sich ziehen kann. Obwohl die Gefährlichkeit von Alkohol als höher eingeschätzt wird, muss bedacht werden, dass die Wirkungen von C und Alkohol sich gegenseitig verstärken. Nach Alkohol-bezogenen Störungen sind C-bezogene Störungen in Deutschland der zweithäufigste Grund für eine stationäre Behandlung in der Psychiatrie, [Bonnet 2016].


Die folgende Darstellung der wissenschaftlichen Argumente benötigt eine Erläuterung vorab.
Es werden wiedergegeben: Direkt hinter der Zählung Argumente der Befürworter der Cannabisfreigabe. Danach die zugehörige Argumentation des Bundesministeriums für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfarM) in schwarzer Schrift, dann Argumente, die der wissenschaftlichen Literatur zu diesem Argumentationspunkt entnommen sind, in blauer Schrift.


1. Einschränkung des illegalen Marktes für Drogen, insb. Cannabis (C), z.B. um die Verfügbarkeit für Minderjährige deutlich einzuschränken u. die Situation im öffentlichen Raum zu entspannen


Da Minderjährige vom Erwerb ausgeschlossen werden sollen, ist nicht erkennbar, inwieweit das Projekt Einfluss auf den Jugend- und Gesundheitsschutz und eine Eindämmung des illegalen Marktes haben soll, insbesondere da Minderjährige ein wesentlicher Teil der Konsumenten sind.
In den Niederlanden hat das Coffeeshop-System zwar bei Erwachsenen zu keinem maßlosen C- Gebrauch geführt, das gilt jedoch nicht bei den Minderjährigen. Im Vergleich zu anderen europäischen Staaten ist der Verbrauch bei den Jugendlichen relativ hoch. Unklar ist, ob das an der größeren Verfügbarkeit, der größeren Akzeptanz oder anderen Faktoren liegt, siehe [van Laar 2009]. 


2. Entwicklung von Risikokompetenz und Risikobalance, z.B. Beförderung eines bewussten, informierten und reflektierten Konsums


Das erstrebenswerte Verhalten bei Jugendlichen ist der Verzicht auf Drogen, Prävention sollte einsetzen bevor der Konsum beginnt, siehe [Strang 2012].


3. Besserer Jugendschutz u. Prävention, z.B. Entwicklung begleitender Präventionsangebote für Voll- u. Minderjährige in Zusammenarbeit mit Familien, Freizeit- und Bildungseinrichtungen


Mit der legalen Abgabe werden auch Erstanwender angesprochen, die aufgrund des Verbots bislang auf den Konsum verzichtet haben. Da die Erwerber keiner Kontrolle über den Verbleib des erworbenen C unterliegen, kann die unerlaubte Weitergabe an Dritte nicht ausgeschlossen werden. Dadurch ist der Jugendschutz nicht gewährleistet. Eine Zuverlässigkeitsprüfung der Erwerber ist nicht durchführbar, da sich der regulierte Verkauf an eine breite Bevölkerung richtet.


4. Besserer Gesundheitsschutz der Konsumierenden, z.B. durch Kontrolle der Reinheit, des THC- u. CBD-Gehalts der C- produkte im regulierten Verkauf, [Hoch 2015] In der Publikation [Hoch 2015] steht unter anderem, dass der weltweite Anstieg des THC- Gehalts von C das gesundheitliche Risiko insbesondere junger Konsumenten weiter vergrößern könnte, der regulierte Verkauf wird nicht diskutiert.


Unter gesundheitlichen Aspekten ist C aus kontrolliertem Anbau gegenüber verunreinigten Produkten mit unbestimmtem THC-Gehalt aus dem illegalen Markt zu bevorzugen, dies berücksichtigt aber nicht die gesundheitlichen Risiken, die von diesem Betäubungsmittel an sich ausgehen. Die legale Abgabe würde eine Signalwirkung entfalten und eine Unbedenklichkeit suggerieren, die es nicht hat. Auch Aufklärungsarbeit kann das nicht kompensieren.


Es ist erwiesen, dass sich der THC-Gehalt in den USA, Großbritannien, Italien und den Coffeeshops der Niederlande zeitweise vervielfacht hat. In Neuseeland und anderen europäischen Staaten ist er in dieser Zeit konstant geblieben. C-Proben waren belastet mit Pilzen, Bakterien, Schwermetallen, Pestizidrückständen und Glas, [McLaren 2008]. Eine Reviewstudie schätzte die Gefahr, die von Verunreinigungen ausgeht als eher gering ein, empfiehlt aber weitere Überwachung, [Cole 2011].


5. Bessere Erreichbarkeit von Menschen mit problematischen Konsummustern, z.B. Anbindung von C-Konsumenten an Suchtprävention und Suchthilfeangebote


Idealerweise verhindern präventive Maßnahmen, dass junge Leute mit dem Konsum beginnen, [Strang 2012]. Sie können den Beginn aber auch verzögern und damit verhindern, dass sie regelmäßige und abhängige Konsumenten werden.


6. Besserer Einblick in Konsumgewohnheiten, z.B. Erwartung, dass die Antworten ehrlicher sind, da der Konsum in legalem Rahmen stattfindet


Es werden allenfalls Daten über das Konsumverhalten für einen Teilmarkt (regulierter Verkauf) erfasst, außerdem fehlt eine genaue Forschungsbeschreibung mit Bezug auf wissenschaftliche Literatur.


7. In den Niederlanden wurde mit der Regulierung erreicht und durch eine Studie belegt, dass die Drogenmärkte getrennt werden, [Zobel 2016] zitiert [Van Laar 2009]. Quelle: Zugriff: 15.6.2015 https://hanfverband.de/nachrichten/news/welchen-einfluss-hat-die-legalisierung-von-cannabis- in-colorado-auf-den-konsum-unter-jugendlichen Erfahrungen aus anderen Ländern zeigen ebenfalls, dass die Zahl der C-Konsumierenden nicht steigt, wenn C unter staatlicher Kontrolle in Verkehr gebracht wird, [Stöver 2013].


Ein positiver Effekt der Coffeeshops auf harte Drogen konnte nicht gezeigt, aber auch nicht ausgeschlossen werden. Coffeeshops sind zwar die größte, aber nicht die einzige Quelle, selbst wenn Coffeeshops ausreichend vorhanden sind. Minderjährige Jugendliche können leicht C erwerben, sei es durch Freunde od. dadurch dass es gelingt, es durch Coffeeshops zu beziehen, [Van Laar 2009].


8. Im Zuge der Legalisierung von Cannabis in Colorado (2012) lässt sich keine Erhöhung des C-Konsums feststellen – eher sogar ein Rückgang. (Quelle: Zugriff: 15.6.2015 https://hanfverband.de/nachrichten/news/welchen-einfluss-hat-die-legalisierung-von-cannabis- in-colorado-auf-den-konsum-unter-jugendlichen)


Bei den 12- bis 17-Jährigen in Colorado liegt die Monatsprävalenz des C-konsums 39% höher als die Durchschnittsquote aller US-Bundesstaaten (10,5 vs. 7,6 %), [Thomasius 2016, Schuermeyer 2014] Der Gebrauch von C ist weiter verbreitet als in Europa. (Hohe Prävalenz und Verdopplung des Verkaufs von Rauchblüten von 2014 auf 2015, Zuwächse durch neue Verkaufsstellen u. gesteigerte Produktion). Zweifellos hat die interne und externe Nachfrage zugenommen. Heute hat Colorado die höchste Prävalenz des C-Konsums in den USA (15,7 % d. Erwachsenen und 12,6 % d. Jugendlichen hat mind. 1* im letzten Monat C konsumiert) Jugendschutz hat nicht funktioniert. Die Zunahme des C-Konsums korreliert mit Notfalleinweisungen in Kliniken/tödlichen Unfällen,[Zobel 2016,Wong 2015].


9. Erfahrungen aus anderen Ländern zeigen ebenfalls, dass die Zahl der C-Konsumierenden nicht steigt, wenn C unter staatlicher Kontrolle in Verkehr gebracht wird, [Stöver 2013]. 


Die Prävalenz des C-Gebrauchs der Niederländer stieg mit der Anzahl der Coffeeshops seit 1976 unter der liberalen C-Politik und fiel proportional zur Anzahl der Coffeeshops, nachdem 1995 wegen steigender Kleinkriminalität das Mindestalter von 16 auf 18 J. angehoben, die max. Verkaufsmenge von 30 auf 5 g reduziert, der Verkauf an Ausländer u. Werbung unterbunden wurde. Es gab keine Eskalation im Bereich des schwereren Missbrauchs, obwohl die Behandlungsraten höher als im restlichen Europa sind, [MacCoun 2011, Zobel 2016]. Der C-Gebrauch der Schüler zw. 15 und 16 J. ist hoch im Vergleich zu anderen europäischen Staaten, trotz fallenden Trends, s. [van Laar 2009]. 


Amerik. Staaten, die den medizinischen Gebrauch von C legalisierten, wiesen einen höheren Gebrauch an C auf. Med. Notfälle, bei denen C die Hauptrolle spielte, nahmen zw. 2004 und 2011 um ca. 100 % zu, während solche mit Kokain oder Heroin fast unverändert blieben. Unklar ist, ob der Zusammenhang kausal ist oder z.B. gesellschaftliche Normen, die die Legalisierung begleiten dafür ursächlich sind, [Bonnet 2016, Cerda 2012]. Der C-Gebrauch Jugendlicher ist beständig höher in amerik. Staaten, in denen ein Gesetz für med. C-Gebrauch verabschiedet wurde oder werden sollte. Auch die hohe Verfügbarkeit und niedrigen Preise korrelieren mit dem C-Konsum. Negativ korreliert das Strafmaß mit dem C-Gebrauch Jugendlicher, [Stolzenberg 2016] aus Daten des Berichts über Drogengebrauch u. Gesundheit für 50 US Staaten von 2002 bis 2011.


10. Legalitätsstatus hat kaum Einfluss auf die allgemeine Prävalenz des C-konsums.


Die Zahl der initialen Nutzer u. die konsumierte Menge unter existierenden Nutzern steigen deutlich, wenn der Preis fällt. Dabei wird der Preis der Nutzer bestimmt durch den monetären Preis, das legale/gesundheitliche Risiko u. die wahrgenommene gesellschaftliche Akzeptanz von C, [Pacula 2010].


11.Die erwarteten Effekte einer strengen Regulierung sind ein Zusammenbruch des Schwarzmarktes für Cannabis, [Stöver 2013].


Es existieren so gut wie keine wissenschaftlichen Arbeiten über die Beeinflussung des Schwarzmarktes durch den regulierten Markt, siehe [Kielberg 2016]. Allerdings sind in den Niederlanden gerade Kinder weiterhin Zielgruppe der Verkäufer vom Schwarzmarkt, [Laar 2009].




Cannabiskonsum korreliert häufig mit: siehe [Degenhardt 2012]



  • Impulsivität, männlichem Geschlecht, frühem Erwachsenenalter

  • Fehlenden Beziehungen oder Beziehungen zu asozialen Gleichaltrigen

  • Gebrauch von Tabak und Alkohol in der frühen Jugend oder durch gleichaltrige Freunde oder die Eltern

  • Drogenkonsum der Eltern oder Geschwister

  • Schlechten Beziehungen zu den Eltern und Streit zwischen den Eltern

  • Schlechter Schulbildung, frühem Schulabbruch

  • Armut (weniger signifikant)


Je nach Problemgruppe konsumieren in den Niederlanden 29-65 % der „problematischen“ Jugendlichen C, siehe [Van Laar 2010]. Die Hälfte der C-Klienten der Niederlande hatte zusätzlich Probleme mit mindestens einer weiteren Substanz, siehe [Van Laar 2010].


Hauptfaktoren, welche die Wahrscheinlichkeit des Drogengebrauchs erhöhen, aus [Degenhardt 2012]:



  • Hohe Drogenverfügbarkeit, niedriger Preis

  • Soziale Normen, die Alkohol- und Drogengebrauch tolerieren

  • Abendliches Ausgehen


Cannabiskonsum verschwindet oft mit: siehe [Degenhardt 2012]



  • Eingehen von Beziehungen, z.B. Heirat

  • Aufzug von Nachwuchs

  • Eingehen eines Arbeitsverhältnisses

  • Gesellschaftlicher Anerkennung, Erfolg


Die Legalisierung von C würde vor allem die Gruppe der sozial benachteiligten Kinder und Jugendlichen hart treffen und damit die Chancenungleichheit beim Aufwachsen in unserer Gesellschaft befördern [Thomasius 2016]. Genau dieser Personenkreis wird eher zu dem wenig kontrollierten und billigeren C vom Schwarzmarkt tendieren [Davenport 2016].


Verfügbarkeit von Cannabis (C) für Minderjährige in Ländern mit Teilregulierung:


Unter Jugendlichen in Amerika in medizinischer Erstversorgung berichten 18 %, C von einer erwachsenen Person mit einer Lizenz für medizinischen C-Gebrauch zu beziehen, allerdings war das keine groß angelegte Studie [Thomasius 2016, Thurstone 2013].


Mögliche Folgen eines häufigen Cannabiskonsums bei Jugendlichen, siehe [Bonnet 2012]:


- Das Risiko eine Schizophrenie zu entwickeln wird mindestens verdoppelt, bei 18-jährigen starken Nutzern sogar versechsfacht, [Andréasson 1987]. Dieses Risiko steigt mit der Potenz des konsumierten C, [Di Forti 2014].


- Die Entwicklung einer Schizophrenie hängt kausal mit dem Genuss von Cannabis zusammen. 10 % der schon mit 15 Jahren C konsumierenden Jugendlichen entwickeln eine Schizophrenie und haben damit ein höheres Risiko als 18-Jährige, [Arsenault 2002].


- Jugendliche mit einer genetischen Veranlagung zur Schizophrenie erkranken in etwa 10 Jahre früher, wenn sie vier und mehr Risikofaktoren ausgesetzt sind. Risikofaktoren sind unter anderem regelmäßiger C-Konsum, Migration, Leben in der Stadt, Neuro-, Psycho- und vorgeburtliche Traumata [Stepniak 2014].


-  Die jüngsten C-Nutzer haben das höchste Risiko dauerabhängig von C. zu werden, [Arsenault 2002].


-  Das Risiko scheint auch für Angsterkrankungen, Suizidalität und weitere Suchterkrankungen erhöht zu sein.


- Die meisten körperlichen Beschwerden wie chronische Bronchitis, Fruchtbarkeitsstörungen und übermäßiges Erbrechen sind mit Abnahme des Konsums rückläufig.


- Auch psychische Begleitbeschwerden wie Psychosen, Motivationsdefizite, Gedächtnisstörungen, Aufmerksamkeits-, Affekt- und Impulsregulationsstörungen profitieren von einem Entzug.


- Früher C-Konsum, auch schon im Mutterleib ist assoziiert mit einem erhöhten Risiko später psychische Krankheiten zu entwickeln, wie Gebrauch von harten Drogen und kognitive Erkrankungen, siehe [van Laar 2010, Bloomfield 2016]. Die präzisen Mechanismen sind noch nicht bekannt.


- Chronischer C-Konsum kann auch 2 Wochen nach C-Abstinenz noch bleibende Defizite bei der Aufmerksamkeit und der Gedächtnisleistung zeigen, [Ganzer 2016].


- Fortgesetzter C-Konsum nach Auftreten von Psychosen erhöhte die Rückfallraten, die Entwicklung gestaltete sich schlechter. Sie haben bessere Heilungschancen, wenn Sie abstinent bleiben als wenn sie „weiterkiffen“, [Schoeler 2016].


Methoden den Drogenkonsum zu reduzieren, entnommen [Strang 2012]


1. Verhaftungen mit großen Verzögerungen und dauerhafte Inhaftierungen von Konsumenten sind begrenzt effektiv, aber Drogentests unter Supervision der Kriminaljustiz begleitet von zeitnahen und kurzen Inhaftierungen (z.B über Nacht) führen zu einer substantiellen Reduktion von Drogengebrauch und –straftaten. Dies kann auch in Therapien münden.


2. Wenn es durch Gesetzesvollstreckung gelingt Drogen-Preise hochzuhalten, wird die Initiation u. der Drogengebrauch an sich reduziert. Die Illegalität und andere gesetzliche Beschränkungen erzeugen Kosten des C-Konsums, die deutlich über die monetären Preise hinausgehen.


3. Sozial gefährliche Dealerpraktiken können durch eine Politik der Abschreckung zum Wohle der Gesellschaft reduziert werden.


4. In der Zeitspanne zwischen Kindheit und jungem Erwachsenenalter sind die meisten Menschen initial Drogen ausgesetzt und am ehesten geneigt Drogen auszuprobieren. Idealerweise setzt die Prävention schon vorher mit 5-14 Jahren ein, indem soziales Verhalten eingeübt wird ohne dabei besonderen Fokus auf Drogen zu legen. Dadurch sollen junge Leute vom ersten Gebrauch abgehalten werden.


5. Interventionen zur psychosozialen Entwicklung können effektiv sein. Allerdings sind Maßnahmen, die nur die Kenntnis und das Bewusstsein bzgl. Drogen betreffen generell ineffektiv für die Vermeidung illegalen Drogen-, Tabak- und Alkoholgebrauchs, z.B Polizeiaufklärung in Schulen. Familien- u. Klassenraum bezogene Interventionen hingegen können den Drogen- und Alkoholkonsum einschränken. Sie fokussieren sich nicht exklusiv auf Drogen, sondern auf soziales Verhalten und haben zudem Einfluss auf das Gewaltverhalten und die mentale Gesundheit.




Literatur:


Auch wenn ich es oben nicht weiter expliziere, muss man im Auge behalten, dass ein gereviewter Artikel des Lancet stärker zu gewichten ist als z.B. eine Pressemitteilung des Hanfverbandes.


[Andréasson 1987] Andréasson, Sven, et al. "Cannabis and schizophrenia A longitudinal study of swedish conscripts." The Lancet 330.8574 (1987): 1483-6.


[Arsenault 2002] Arseneault, Louise et al. "Cannabis use in adolescence and risk for adult psychosis: long. prospective study." Bmj 325.7374(2002): 1212-3.


[Bloomfield 2016] Bloomfield, Michael AP, et al. "The effects of ∆9-tetrahydrocannabinol on the dopamine system." Nature 539.7629 (2016): 369-377.


[Bonnet 2012] Bonnet, Udo, Michael Specka, and Norbert Scherbaum. "Häufiger Konsum von nicht-medizinischem Cannabis." DMW-Deutsche Medizinische Wochenschrift 141.02 (2016): 126-131.


[Cerda 2012] Cerdá, Magdalena, et al. "Medical marijuana laws in 50 states: investigating the relationship between state legalization of medical marijuana and marijuana use, abuse and dependence." Drug and alcohol dependence 120.1 (2012): 22-27.


[Cole 2011] Cole, Claire, et al. "Adulterants in illicit drugs: a review of empirical evidence." Drug testing and analysis 3.2 (2011): 89-96.


[Cremer-Schaeffer 2016] Cremer-Schaeffer, Peter “Cannabis “Was man weiß, was man wissen sollte”, ISBN-10: 3-777-62553-1, Hirzel-Verlag, 2016


[Davenport 2016] Davenport, Steven S., and Jonathan P. Caulkins. "Evolution of the United States Marijuana Market in the Decade of Liberalization Before Full Legalization." Journal of Drug Issues (2016): 0022042616659759.


[Degenhardt 2012] Degenhardt, Louisa, and Wayne Hall. "Extent of illicit drug use and dependence, and their contribution to the global burden of disease." The Lancet 379.9810 (2012): 55-70.


[Di Forti 2014] Di Forti, Marta, et al. "Daily use, especially of high-potency cannabis, drives the earlier onset of psychosis in cannabis users." Schizophrenia bulletin 40.6 (2014): 1509-1517.


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[Hoch 2015] Hoch, Eva, et al. "Risks associated with the non-medicinal use of cannabis." Dtsch Arztebl Int 112 (2015): 271-278.


[Kielberg 2016] Kjellberg, Hans, David Olson. "Joint markets How adjacent markets influence the formation of regulated markets." Marketing Theory (2016): 1470593116658203.


[MacCoun 2011] MacCoun, Robert J. "What can we learn from the Dutch cannabis coffeeshop system?." Addiction 106.11 (2011): 1899-1910.


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[Schoeler 2016] Schoeler, Tabea, et al. "Continued versus discontinued cannabis use in patients with psychosis: a systematic review and meta-analysis." The Lancet Psychiatry 3.3 (2016): 215-225.


[Schuermeyer 2014] Schuermeyer, Joseph, et al. "Temporal trends in marijuana attitudes, availability and use in Colorado compared to non-medical marijuana states: 2003–11." Drug and alcohol dependence 140 (2014): 145-155.


[Stepniak 2014] Stepniak, Beata, et al. "Accumulated environmental risk determining age at schizophrenia onset: a deep phenotyping-based study." The Lancet Psychiatry 1.6 (2014): 444-453.


[Stöver 2013] Stöver, Heino, and Maximilian Plenert. Entkriminalisierung und Regulierung: evidenzbasierte Modelle für einen alternativen Umgang mit Drogenhandel und-konsum. Friedrich-Ebert-Stiftung, Globale Politik und Entwicklung, 2013.


[Stolzenberg 2016] Stolzenberg, Lisa, Stewart J. D’Alessio, and Dustin Dariano. "The effect of medical cannabis laws on juvenile cannabis use." International Journal of Drug Policy 27 (2016): 82-88.


[Strang 2012] Strang, John, et al. "Drug policy and the public good: evidence for effective interventions." The Lancet 379.9810 (2012): 71-83.


[Thomasius 2016] Thomasius, Rainer, and Martin Holtmann. "Sind Jugendschutz und Cannabis-freigabe miteinander vereinbar?–Die Legalisierungsdebatte aus kinder-und jugendpsychiatrischer Sicht." Zeitschrift für Kinder-und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie (2016).


[Thurstone 2013] Thurstone, Christian, et al. "Diversion of Medical Marijuana: When Sharing Is Not a Virtue To the Editor: Previous research published in the Journal has documented that diversion of medical." Journal of the American Academy of Child & Adolescent Psychiatry 52.6 (2013).


[Van Laar 2009] Laar, M. van, and M. van Ooyen-Houben. Evaluatie van het Nederlandse drugsbeleid. Trimbos-instituut, 2009.


[Van Laar 2010] Van Laar, M., et al. "Netherlands National Drug Monitor: NDM Annual Report 2009." Utrecht, the Netherlands: Trimbos Institute (2010).


[WHO 2016] WHO: “The health and social effects of nonmedical cannabis use”, ISBN 978 92 151024 0, 2016


[Wong 2015] RMHIDTA/Rocky Mountain High Intensity Drug Trafficking Area (2015) The legalization of marijuana in Colorado: The impact Volume 3 September 2015. Denver: RMHIDTA


[Zobel 2016] Zobel, Frank, and Marc Marthaler. "Neue Entwicklungen in der Regulierung des Cannabismarktes." (2016). 


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Zu viele böse Linke?

23.06.2020
Seehofer sagt Vorstellung von Verfassungsschutzbericht ab Bundesinnenminister Horst #Seehofer hat er die für heute vorgesehene öffentliche Vorstellung des Verfassungsschutzberichtes für 2019 abgesagt. Dort wird eine Zunahme des #Linksextremismus um erschreckende 40 % verzeichnet. Noch vor wenigen Monaten hatte Seehofer (...)

Demo in Stuttgart - 28.06.20 um 14 Uhr - Schillerplatz

22.06.2020
Als Reaktion auf die unerträglichen Plünderungen und Angriffe auf die Polizei, die sich am Wochenende in Stuttgart ereignet haben, wollen wir Sie zur Teilnahme an einer öffentlichen Demonstration unter dem Motto "Zurück zum Rechtsstaat" am Sonntag, den 28. Juni 2020 ab 14.00 Uhr auf dem Schillerplatz in Stuttgart (...)

Bürgerkriegsähnliche Zustände in Stuttgart

22.06.2020
Migrantenbanden terrorisieren unsere Landeshauptstadt  Eine Kontrolle wegen des Verdachts auf ein Drogendelikt war der Anlass: In der vergangenen Nacht verwandelte sich die Stuttgarter Innenstadt in ein Schlachtfeld. „Völlig außer Kontrolle“ nannte der Polizeisprecher die Situation, als sich dutzende Gruppen, augenscheinlich (...)

Rastatter Ex-Neonazi verleumdet AfD +++ Badische Neueste Nachrichten übernehmen ungeprüft

15.06.2020
Unter der allgegenwärtigen Panikmache der linksliberalen Mainstream-Medien hat inzwischen auch die journalistische Qualität zu leiden. Dafür lieferten die Badischen Neuesten Nachrichten (#BNN) in ihrer Ausgabe vom 13.06.2020 einen eindrucksvollen Beweis, der nicht unwidersprochen hingenommen werden kann. Unter dem Titel "Wie ein (...)